Weck´ den Ninja in Dir!

Lehrer - Dirk "Wintoshi" Linnemeyer

Warum Du im Shinden Dojo ehrlichen Unterricht in den Kampfkünsten und Selbstschutz erhältst, erfährst Du jetzt hier.

Seit 1980 studiere ich jetzt die Kampfkünste. Unterricht gebe ich mindestens seit 1989. In den letzten 25 Jahren habe ich unzählige Selbstschutzkurse für Kinder, Jugendliche, Frauen oder bestimmte Berufsgruppen in den verschiedensten Einrichtungen gegeben.

Beruflich mußte ich mich viele Jahre lang mit gefährlichen Situationen auseinandersetzen, in denen mir vor allem meine durch Kampfkunst erworbene Sicherheit half, menschliche Krisen zu deeskalieren oder zur Not mit körperlichen Mitteln zu beenden.

Meine Stärke als Lehrer ist meine Fähigkeit empathisch auf jeden Schüler individuell eingehen zu können.


Meine Kampfkunst-Reise

Von früher Kindheit an wollte ich unbedingt Kampfkunst erlernen, aber meine Eltern wollten mir das nicht erlauben. Nach jahrelanger Überzeugungsarbeit durfte ich dann mit 13 Jahren im Sommer 1980 endlich mit Judotraining beginnen.

Judo hat mir dann leider nach ein paar Jahren nicht gereicht und so versuchte ich als Teenager mit einem Freund aus Büchern andere Kampfkünste und Kobudo zu lernen. Aber das hat eigentlich nicht gut funktioniert.

1983 las ich dann mein erstes Buch von meinem späteren Kampfkunstlehrer Stephen K. Hayes und wußte, daß ich gefunden hatte, was ich seit meiner Kindheit gesucht hatte. Eine komplette Kampfkunst: Ninjutsu!

Dirk Linnemeyer mit Stephen K. Hayes, England 2012

Endlich im September 1986 lernte ich meinen zukünftigen Lehrer Stephen K. Hayes kennen, der ein Seminar in Kopenhagen gab. Ab diesem Moment besuchte ich europaweit regelmäßig Seminare von Stephen K. Hayes und anderen mit ihm verbundene Lehrer, wie Thomas Franzen aus Stockholm und Bud Malmstrom aus Atlanta.

1992 reiste ich zum ersten Mal in die USA, um vor Ort von meinen Lehrern lernen zu können. Die folgenden Jahre war ich bis zu zweimal jährlich zum Lernen in den USA.

Im Jahr 1996 wurde mein Kindheitstraum Realität, als mir der 1. Dan Schwarzgurt von meinem Lehrer Stephen K. Hayes verliehen wurde.

Ein Jahrzehnt des Erforschens der Kampfkünste folgte. Ich trainierte mit weiteren Lehrern, reiste nach Japan und zu vielen Taikai-Seminaren der Bujinkan-Organisation. Den stärksten Einfluß auf meine Kampfkunstentwicklung hatte in dieser Phase mein Mentor Bud Malmstrom. Von Bud erhielt ich im Februar 2001 den 4. Dan im Bujinkan Budo Taijutsu.

Momentaufnahmen diverser Seminare

In diesem Jahrzehnt schnupperte ich auch in andere Kampfkünste, wie dem russischen Systema und dem philippinischen Arnis rein. Zudem erhielt ich in einem bestimmten messerbasierten Kampfkunstsystem meine Lehrbefähigung und die Erlaubnis eine Schule führen zu dürfen.

Neben der Kampfkunst besuchte ich mehrere wochenlange Kurse an Tom Brown´s Trackerschool in New Jersey/USA und lernte Survival, Spurenlesen, Naturbeobachtung, Bogenbau und Suchen & Retten.

Spirituelle und philosophische Erfahrungen und Erkenntnisse ergänzten meine Ausbildung in den Kampfkünsten und den primitiven Wildnistechniken.

Den Kriegernamen „Wintoshi“ erhielt ich zeitgleich mit meinem 4. Dan im To-Shin Do von meinem Lehrer im Oktober 2008. Wintoshi kann man übersetzen mit „Ritter, den sein Mitgefühl auszeichnet“. Bis zum Frühjahr 2016 war ich Deutschlandrepräsentant für To-Shin Do, dem System meines Lehrers.
Auf eigenen Wunsch verließ ich die To-Shin Do Organisation als Lehrer, um eigene Ideen und Konzepte für meine Schüler umsetzen zu können.

Nach einer beruflichen Laufbahn als Krankenpfleger in der Drogenentgiftung und als Stationsleiter im Maßregelvollzug mit psychisch kranken Straftätern, bin ich 2012 meinem Herzen gefolgt und unterrichte seitdem hauptberuflich meine Kampfkunst „Shinobi Taijutsu“ im Shinden Dojo Osnabrück und auf Seminaren deutschlandweit, sowie bisher in Italien, Portugal und Südafrika.